Neuigkeiten

Ostern 2019

Ein fohes und gesegnetes Osterfest wünscht die Pfarrei St. Ludwig – Herz Jesu Spiesen-Elversberg!

Die Hoffnung ist nicht tot zu kriegen

Unser gelebtes Leben stellt Ostern dar, ist das sprechende und überzeugendste Osterzeichen. Das Leben ist verrückt, auf die andere Seite des Todes gerückt. Wir haben den Tod hinter uns. Ostern ist eine Provokation – herausgerufen aus Gräbern, Todeszonen, Leb- und Lieblosigkeit. Christus hat uns ins wahre Leben hineingeholt. Es tut mir weh und schmerzt, wenn Kirche und Glaube totlangweilig daherkommen, blutleer und abgestanden empfunden werden. Wenn Regeln und Gesetze, Traditionen und Bräuche Leben behindern, eingrenzen, einengen, schlecht reden und missbrauchen. „Weg von mir, Satan!“ Das bekommt Petrus zu hören, von Jesus selbst. Wie lebendig sind wir als Christen? Wo lebt Christus auf? Das sind die wahren Osterfragen. Unser Leben, ob als Person oder Gemeinschaft, ist kein Totengräber. Was muss nicht noch alles sterben in der Kirche: Machtgebahren und Missbrauch, Kontrolle, angstbesetzte Moral, Männerdominanz, bürgerliche Spießigkeit, Armutsvergessenheit, Trägheit, Gleichgültigkeit und Mutlosigkeit, damit das Osterleben aufsteht und Christus als lebendig erfahren wird? Statt „Spiel mir das Lied vom Tod“ – übrigens ein Western, doch besser „Spiel mir das Lied vom Leben“ – Ostern.

Olaf Harig

Veranstaltungen

Klepperaktion 2019

Brauch an Karfreitag und Karsamstag

Auch dieses Jahr findet am Karfreitag und Karsamstag die traditionelle Klepperaktion der Messdienergemeinschaft statt, bei der wir das Läuten der Kirchenglocken ersetzen.

Am Karfreitag, den 19.04.19, werden wir jeweils um 09:00, 12:00 und 18:00 Uhr durch die Straßen ziehen und ordentlich Krach machen.
Am Karsamstag werden wir noch einmal um 08:00 Uhr kleppern und anschließend gemeinsam im Pfarrheim Elversberg frühstücken. Ab 10:00 Uhr gehen wir dann von Haus zu Haus, um Geldspenden, Ostereier, Schokolade und andere Süßigkeiten zu sammeln. Der Erlös der Aktion kommt wie immer den Messdienern zugute und ermöglicht die Finanzierung unserer Aktivitäten.

Wer also Lust hat, ordentlich Krach zu machen und dafür noch belohnt zu werden, der ist herzlich eingeladen, mitzumachen! Egal ob Messdiener, Kommunionkind oder Jugendlicher!
Das Vortreffen zur Aktion findet am Mittwoch, den 17.04.19 um 17:00 Uhr im Pfarrheim Elversberg statt.
Wir sind schon heute für Ihre Spende dankbar und wünschen ein frohes Osterfest!

Für die Messdienergemeinschaft,
Carl Recktenwald

Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern

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Osternacht mit Anhang

Nach der Feier der Osternacht noch etwas am wärmenden Osterfeuer verweilen, Ostereier und Osterbrot essen und ein kühles Getränk, wohlschmeckend nach fastenzeitlicher Abstinenz, genießen.
Dazu lädt der Pfarrgemeinderat alle ein. Stehtische werden bereit stehen. Es ist alles vorbereitet, die Osternacht nicht nur in der Kirche zu feiern, sondern vor der Kirche ausklingen zu lassen.
Eine herzliche Einladung zu Brot, Ei, Wein, Sekt und Bier. Gratis aber nicht umsonst. Bleiben Sie mit ihrem Osterlicht in österlicher Runde.

Jubilarkommunion 2019

am Ostermontag

Am Ostermontag, dem 22. April, lädt die Pfarrei alle Männer und Frauen, die vor 50 (1969), 60 (1959) oder 70 (1949) Jahren zur Ersten Heiligen Kommunion gingen, um 10:00 Uhr zu einem feierlichen Gottesdienst in die Ludwigskirche nach Spiesen ein. Die Jubilare aus Spiesen und Elversberg feiern zusammen. Die Pfarrei möchte den Jubilaren im Anschluss an die Hl. Messe gern eine Urkunde überreichen. Daher bitten wir um telefonische Anmeldung. Gerne kann ein Sprecher oder eine Sprecherin des Jahrgangs stellvertretend die Anzahl der teilnehmenden Jubilare dem Büro durchgeben.

Eingeladen sind auch Jubilare, die hier in der Gemeinde leben, aber andernorts zur Erstkommunion gegangen sind. Sie sind alle herzlich willkommen.
Wir erbitten eine telefonische Anmeldung bis zum 15. April unter 06821-71286.

Kontakt zum Pfarrbüro

Informationen

Synodenumsetzung

Zum 1. Januar 2020 starten 13 Pfarreien der Zukunft

Trier – Zum 1. Januar 2020 werden im Bistum Trier 13 Pfarreien der Zukunft errichtet, und mit ihnen zusammen die entsprechenden Kirchengemeinden der Zukunft. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg am 10. Januar in Trier bekannt gegeben. Die weiteren 22 Pfarreien der Zukunft werden spätestens zum 1. Januar 2022 errichtet.

Mit dieser Entscheidung wolle er sein Versprechen einlösen, nicht „über Jahre hinweg über die Strukturen zu diskutieren“, sagte Ackermann: „Wir wollen mit neuem Schwung das Evangelium leben! Dazu ist die Synode angetreten. Das ist unsere Herausforderung.“ Die Pfarreien mit ihren Strukturen seien dazu eine wichtige Stütze, bildeten aber eben nur den Rahmen. „Wie wir diesen Rahmen mit Leben füllen, wie wir darin mit den Menschen unterwegs sind – das wird das Entscheidende sein. Mehr als bisher sollen in den neuen Pfarreien die verschiedenen Orte und Formen von Kirche miteinander vernetzt werden und soll sich der Blick über den kirchlichen Binnenraum hinaus auf das soziale Miteinander der Menschen richten.“

Der Bischof zeigte sich überzeugt davon, dass nicht alles im Vorhinein beschrieben und bestimmt werden könne. „Erst im konkreten Tun werden wir mehr Klarheit gewinnen, was geht, wie es geht und wo es weitere Präzisierungen und möglicherweise auch Nachjustierungen braucht. Die Perspektivwechsel der Synode brauchen eine Unterbrechung vieler traditioneller Strukturen und Muster unserer bisherigen territorialen Seelsorge; das ist in den Beratungen mit den Synodalen und in der Folge mit den diözesanen Räten deutlich geworden. Nun müssen wir damit Erfahrungen machen und eine neue Praxis beginnen.“

Mit der gestuften Umsetzung trage das Bistum den administrativen und auch kommunikativen Herausforderungen der Umsetzung Rechnung. „Wir haben sehr ernsthaft geprüft und uns gefragt: Ist das der Weg für unser Bistum? Was ist realistisch zum 1.1.2020 machbar? Wann überfordern wir die Menschen vor Ort, aber auch die Verwaltung?“ erklärte der Bischof. Er erhoffe sich von diesem Verfahren erste konkrete Erfahrungen mit der Umsetzung der pfarrlichen Struktur. Außerdem gehe er davon aus, dass diese Erfahrungen dazu beitragen, vorhandene Ängste abzubauen und weitere Menschen für die Reform zu gewinnen. „Wir machen hier nicht einfach eine Strukturreform. Wir wollen eine Erneuerung des kirchlichen Lebens im Bistum Trier.“

Anhörung wird ab März 2019 starten
Generalvikar von Plettenberg erläuterte, die 13 Pfarreien in die erste Phase der Umsetzung der neuen Raumgliederung seien die, die von ihrem Territorium her deckungsgleich mit bisherigen Dekanaten sind. Im Saarland sind dies die Räume Wadern, Tholey, St. Wendel, Völklingen und Saarbrücken. Das habe den Vorteil, dass die Pfarreiengemeinschaften, die vorerst noch bestehen bleiben, in ihren Grenzen nicht davon berührt sind. „Zudem gibt es durch die Dekanate bereits vielfältige Vernetzungen, über die Grenzen von Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften hinaus gibt es pastorale Praxis und gemeinsame Erfahrungen.“ Für die Verwaltung, die dann eine Zeitlang „zweigleisig“ fahren müsse, sei das realisierbar.

„Die kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung wird ab März 2019 starten“, erklärte der Generalvikar, und zwar für alle Pfarreien der Zukunft durchgeführt, nicht nur für die der ersten Umsetzungsphase. „Denn etwa die Raumgliederung berührt ja das gesamte Gebiet des Bistums.“ Gegenstand der Anhörung werde neben den zukünftigen Pfarrgrenzen auch der künftige organisatorische Aufbau der Pfarrei sein, die Gremienstruktur, die Rechtsnachfolge und die Pfarrorte. Mit dieser Entscheidung sei das Bistum der Umsetzung der Synode und der Perspektivwechsel „ein gutes Stück näher“ gekommen. „Ich will nicht verhehlen, dass uns immer wieder neu bewusst wird, was für ein Mammut-Projekt wir hier begonnen haben. Aber es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bischof und Gläubigen, von Bistumsleitung und Mitarbeitenden, von Haupt- und Ehrenamtlichen“, betonte von Plettenberg.

Pfarrei der Zukunft Neunkirchen
Für den Bereich der Pfarrei der Zukunft Neunkirchen (Illingen, Merchweiler, Ottweiler, Neunkirchen, Schiffweiler und Spiesen-Elversberg mit allen Orts- und Stadtteilen) heißt das konkret, dass die Dekanate Neunkirchen und Illingen bis Ende 2021 bestehen bleiben und arbeiten, Dechant Harig und Dechantenvertreter Bell im Amt bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Gremien Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat ebenfalls bis Ende 2021 Bestand haben werden.

Ich möchte als Dechant die vom Bistum eingeräumte Zeit intensiv nutzen, um die Vorbereitungen der Pfarrei der Zukunft voranzubringen, zu vertiefen und befreit vom Zeitdruck gründlich anzugehen. Am Ziel ändert sich nichts. Wir wollen zusammenarbeiten und zusammenführen, alles prüfen und das Gute behalten, Kirche am Ort zukunftsfähig machen. Das heißt nicht, dass alles bleibt wie es war. Kirche muss sich konzentrieren, das Engagement von Menschen, Gruppen und Initiativen fördern und begleiten. Kirche ist und bleibt vor Ort lebendig und lebensfähig, wenn Männer und Frauen ihren Glauben in unterschiedlicher Prägung leben wollen, Ideen und Initiativen materiell und personell unterstützt werden (Pfarramt, Hauptamtliche, Haushalt, Gebäude). Da wird nichts plattgemacht oder weggenommen, wie es die Kritiker gern lauthals posaunen, als ob alles kirchliche Leben davon abhinge, ob ich im Pfarrgemeinderat bin oder ein Konto besitze. Wir müssen den Mut aufbringen, neue Formen der Mitgestaltung und Mitbestimmung zu entwickeln (mehr Beteiligung, mehr Entscheidung vor Ort) und das gerade im Blick auf die folgenden Generationen. Wer beispielsweise für die Sternsingeraktion brennt, wird sie auch künftig machen, Kinder und Eltern motivieren und gewinnen. Dazu braucht er Räume und Mittel, die es geben wird. An erster Stelle steht doch die Lust und der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und die Erfahrung, keine Bremsklötze in den Weg gelegt zu bekommen. So wird Kirche Sache des Volkes, genährt vom Engagement der Getauften und Gefirmten, die von Amts wegen (Priester, Gemeindereferentin, Diakon, Pastoralreferent) unterstützt, begleitet und gefördert werden. Die Sternsinger, die Weisen aus dem Orient, können uns inspirieren: aufbrechen ins Ungewisse, im Vertrauten fehl am Platz zu sein (Jerusalem und der Tempel), an neuen Orten den Heiland finden (Stall) und völlig erstaunt und ergriffen vor einem Kind in die Knie gehen (Heil und Rettung im Kleinen) und dann einen anderen Weg nach Hause gehen.
Olaf Harig

Mit neuem Schwung das Evangelium leben – Bistum Trier

Januar 2019

EinBlicke: Aktuelle Fakten zur Pfarrei der Zukunft

Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft

Das aktuelle Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft entstand aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen, den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten gibt es einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 01/2019

Oktober 2018

"In vielen Pfarreien läuft es doch gut..."

Fakten-Check zur Umsetzung der Synode

Aus Anlass der Demonstration der Initiative "Kirchengemeinde vor Ort" am 20. Oktober in Trier  wurde eine Liste zum Fakten-Check zusammengestellt.
Die Fragen und Antworten auf Behauptungen und Ängste im Hinblick auf die Synodenumsetzung im Bistum: 

zum Nachlesen auf dem Internetauftritt des Bistums Trier
zum Download als .pdf-Dokument 

Rückblicke

19.01.19

Messdiener kochen für Kältehilfe

Kochen für die Ingos kleine Kältehilfe e.V.

Einen schönen Abschluss fand die gemeinsame Aktion des Kneippvereins Elversberg und der Messdienergemeinschaft am Samstag, den 19.01.2019. Am frühen Nachmittag trafen sich Mitglieder beider Gruppen im Pfarrheim Elversberg, um für Ingos kleine Kältehilfe e.V. zu kochen. Am Abend machten wir uns auf den Weg nach Saarbrücken, wo wir das Essen, gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins, an Bedürftige verteilten. Zum Glück hat es allen geschmeckt. Dieser Abend brachte für alle Beteiligten viele neue Eindrücke und Anlässe zum Nachdenken. Möglich geworden war diese Aktion durch den Erlös am gemeinsamen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Elversberg. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Weihnachtsmarktbesucher und Helfer.

Eins stand am Schluss für alle fest. Die Aktion wird auf jeden Fall wiederholt und ein neuer Termin ist auch schon festgelegt.

Für die Messdienergemeinschaft,
Alina Schönecker

Messdienergemeinschaft St. Ludwig – Herz Jesu

05./06.01.19

Sternsingeraktion 2019 in Spiesen-Elversberg

„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit !“

So lautete das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion, der größten Aktion von Kindern für Kinder weltweit. Am 05. und 06. Januar 2019 brachten Kinder und Jugendliche als Könige verkleidet den Segen der Weihnacht zu den Menschen in Spiesen-Elversberg und schrieben den Segensgruß 20*C+M+B +19 an die Haustüren, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Wir sagen „Danke!“ für die Sternsingeraktion 2019!

Rund 60 Sternsingerinnen und Sternsinger, 25 Begleitpersonen und ein Team von ehrenamtlichen Organisatoren waren im Einsatz und sorgten mit ihrem Engagement dafür, dass in der Pfarrei rund 12.500 Euro gesammelt werden konnten, mit denen Kindern in Not weltweit geholfen wird. Vielen Dank!
Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an alle Spender!

In diesem Jahr stellen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger an die Seite von Kindern mit Behinderung. Mit ihrer Aktion wollen sie dafür sorgen, dass Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung geschützt und gefördert werden. Sie sollen ohne Einschränkungen in die Gesellschaft integriert werden. So unterstützt das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ in diesem Jahr schwerpunktmäßig Projekte in Peru, die Kindern mit Handicap ein normales Leben ermöglichen.

zum ausführlichen Aktionsrückblick

04.12.18

SR-Gottesdienstübertragung aus St. Ludwig

Rundfunkgottesdienst am 2. Advent

Informationen zum Gottesdienst am 09.12.18:

Aus der Pfarrkirche St. Ludwig in Spiesen-Elversberg wird am Sonntag, den 09.12.2018, ab 10.05 Uhr live der katholische Gottesdienst übertragen. Zelebrant und Prediger ist Dechant Olaf Harig. Die kirchliche Leitung hat Wolfgang Drießen. Der feierliche Gottesdienst wird musikalisch gestaltet vom Frauenchor Cantiamo, unter der Leitung von Ralph Buchstäber, der auch die Orgel spielt.

Spiesen-Elversberg ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Neunkirchen, rund 15 km nordöstlich von Saarbrücken. Die Katholiken aus St. Ludwig in Spiesen und aus Herz-Jesu in Elversberg bilden zusammen eine Kirchengemeinde.  

St. Ludwig ist eine römisch-katholische Pfarrkirche und trägt das Patrozinium von König Ludwig dem Heiligen. Im Inneren der Kirche befinden sich als Altarverkleidung sieben Bronzereliefs des Malers und Bildhauers Ernst Alt (Saarbrücken) von 1996; von ihm stammen auch ein Votivleuchter mit Blumenornamentik, ein siebenarmiger Leuchter und Teile der in die Kirche integrierten Franziskuskapelle.  

Im Evangelium vom Sonntag ertönt der Ruf des Täufers Johannes: Bereitet dem Herrn den Weg. Es ist die Botschaft zum Advent. Von Johannes wird berichtet, dass er einen Mantel aus Kamelhaaren trug. Dechant Harig greift die Wirkung von Kleidern in seiner Predigt auf und zeigt auf, wie die Begegnung mit Gott einem Kleiderwechsel gleichen kann. Der Advent könnte darum eine Zeit des „Kleiderwechsels“ für einen neuen Lebensabschnitt werden: nicht als neu-gestylter Mensch sondern vielmehr verwandelt und erlöst.

Der Gottesdienst war zu hören auf SR 2 Kulturradio (91,3) und im Deutschlandfunk (105,0) sowie weltweit online über die Deutsche Welle.

Informationen der Katholischen Hörfunkarbeit

SR 2 Kulturradio - KirchPlatz

Gottesdienstübertragungen Deutschlandfunk

Sendung verpasst? Hören Sie die Aufzeichnung in der Mediathek des Deutschlandfunk. 

Gottesdienst vom 09.12.2018 aus St. Ludwig Spiesen | Mediathek Deutschlandfunk