Neuigkeiten

Firmung 2019

Firmung am 20.09.2019 |18:00 Uhr |St. Ludwig Spiesen

Seit Januar 2019 haben sich die Jugendlichen im Dekanat Neunkirchen gemeinsam auf die Firmung vorbereitet. Sie erhielten eine Art Reisekatalog mit bunten Programmangeboten, aus denen sie eigenverantwortlich ihr persönliches Vorbereitungsprogramm zusammenbauen konnten. Dabei waren die Jugendlichen nicht auf ihre Pfarrei beschränkt. Sie konnten überall im Dekanat Projekte wählen und dabei mitmachen. Von Filmabenden, Gesprächsrunden, Pilgerwanderungen, Rockandacht, Tiersegnungsgottesdienst, sozialen Aktivitäten, der 72 Stunden Aktion, Seilgarten, Survivalwochenende, Taizéfahrt, eine Woche im Kloster in Burgund, einen Tag mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin mitlaufen, Jugendgottesdiensten in Neunkirchen, Spiesen und Schiffweiler bis zum Versöhnungsweg reichten die Angebote.
Die Jugendlichen erlebten die breite Palette kirchlichen Handelns und erlebten Möglichkeiten, sich mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Was hängenbleibt, lässt sich nicht messen und kontrollieren. Die Firmung beruht auf Freiwilligkeit und Motivation der Jugendlichen. Wer mit dem Geist des Evangeliums, mit Jesu Geist, angesteckt wird, zeigt Flagge und legt eine Haltung an den Tag. Leben auf der Spur Jesu, Jasagen zur Taufe, so ist das Wesen der Firmung beschrieben, die eng mit der Taufe verbunden ist. Was damals die Eltern stellvertretend für ihr Kind entschieden und bekannten (Glaubensbekenntnis) wird in der Firmung vom jungen Menschen frei bejaht. So erfährt er Stärkung und Zuspruch (firmare= stärken).
Ich wünsche unseren Firmlingen Gottes Geist, der sie leitet und führt und ihnen hilft, ihren Weg zu finden und ihr Leben zu leben. Christ ist man/frau nicht, Christsein ist immer im Werden, passiert unterwegs. Ich bete für sie, dass sie mit Jesus nicht fertig werden.

Olaf Harig, Dechant

Veranstaltungen

Besinnungstag für Frauen

"himmlische Geschichten"

Die kfd lädt ein zum diesjährigen Besinnungstag für Frauen, der am Dienstag, 17.09.2019 von 10:00 bis 16:00 Uhr im Pfarrsaal in Elversberg stattfinden wird. Anhand von „himmlischen Geschichten“ wollen wir unserem eigenen Gottesbild auf die Spur kommen und einen Tag „Auszeit “ aus dem Alltag nehmen. "Gott ist ganz anders, schreib ihn nicht fest“, so drückt es Anselm Grün aus.
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 13.9.2019 möglich bei Marianne Kohr oder bei Gisela Zeimet.
Leitung: Ursula Zewe-Petry, Gemeindereferentin

Ja ist denn schon Weihnachten?

Infoabend zum Lebendigen Adventskalender am 23.09.19

Seit Jahren gibt’s den Lebendigen Adventskalender in Spiesen und Elversberg. Vom 1. bis zum 24. Dezember treffen sich allabendlich Nachbarn, Familie, Freunde an einem Hausfenster, das geschmückt ist, um eine Geschichte und Musik zu hören oder zu singen und ca. 15 Minuten aus dem Trubel auszusteigen. Danach kann es noch was zu Trinken oder Kleinigkeiten zum Knabbern, meist Süßes, geben. Erfahrene Gastgeber der letzten Jahre wollen über den Lebendigen Advent informieren und praktische Tipps geben und so Neueinsteiger motivieren mitzumachen. Der Infoabend findet am Montag, dem 23.09.2019 von 19:00 bis 20:00 Uhr statt.
Treffpunkt ist das Pfarrhaus in Spiesen, Butterberg 7.

Wallfahrt nach Assisi

Vorankündigung 2020

Dechant Harig lädt vom 27.09. bis 5.10.2020 zur Wallfahrt in die Stadt des Hl. Franziskus nach Assisi ein. Eine Woche auf den Spuren des Heiligen in der Stadt und in der näheren Umgebung. Ruhe, Wandern, Besichtigung, Gottesdienste, abendliches Flanieren auf mittelalterlichen Gassen, Siena und Perugia und andere Überraschungen erwarten Sie. Wir werden das große Fest des Heiligen, am 4.10.20, mitfeiern. Die Reise erfolgt mit Reisebus, die Übernachtung mit Halbpension im Gästehaus der deutschen Schwestern in der Stadt (45€/Person im Doppelzimmer und 52 € im Einzelzimmer). Es stehen 9 Einzelzimmer und 13 Doppelzimmer im Gästehaus zur Verfügung.

www.santacroceassisi.com

Informationen

60 Jahre Klais-Orgel in St. Ludwig

Sanierungsmaßnahme beschlossen

Die Klais-Orgel in St. Ludwig Spiesen feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburstag. Im Rahmen dieses Jubiläums ist es jedoch auch an der Zeit auf einige notwendig gewordene Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten hinzuweisen und diese kurzfristig umzusetzen.

Erfahren Sie hier mehr über die anstehenden Maßnahmen zur Erhaltung des Instrumentes.

In seiner Sitzung vom 15. Mai 2019 hat der Verwaltungsrat der Pfarrei St. Ludwig-Herz Jesu dem Sanierungsvorhaben zugestimmt.
Im Folgenden gilt es die Sanierungskonzepte und Angebote einzufordern und die Finanzierung zu sichern. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 100.000 Euro und sind vollständig von der Pfarrei zu tragen. Das Bistum zahlt keine Zuschüsse. Neben der Eigenleistung aus dem Vermögen der Pfarrei sind wir auf Spenden angewiesen, mit denen die Durchführung garantiert werden kann.

Spendenkonto 
DE03 5925 2046 0035 0006 27
Verwendungszweck: Orgel St. Ludwig

Jeder Euro hilft! Ein herzliches Vergelt's Gott allen Spendern und Gönnern! 
Spenden können beim Finanzamt geltend gemacht werden. Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen, kontaktieren Sie bitte das Pfarrbüro

Kirchenaustritte und Kirchenentwicklung

Zum Stichtag 31.12.2018 lebten 1.337.800 Katholikinnen und Katholiken (2017: 1.359.900) auf dem Gebiet des Bistums Trier; das sind 54,3 Prozent der Gesamtbevölkerung (2017: 55,4%). Damit hat die Zahl um 22.100 (1,6%) abgenommen. Während die Zahl der Taufen (davon 125 Erwachsene) mit 9.057, (2017: 9.441), ebenso wie die der Erstkommunionen mit 9.642 (2017: 10.005) sank, ist die Zahl der Firmungen auf 7.857 (2017: 7.158) gestiegen. Auch die Zahl der Trauungen ist auf 2.285 (2017: 2.187) gestiegen. Die Zahl der Bestattungen liegt mit 17.418 (2018: 17.344) auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Ausgetreten sind 10.096 Katholiken (2017: 8.027); es gab 317 Wiederaufnahmen (2017: 336) und 84 Eintritte von Menschen anderer christlicher Konfessionen (2017: 92). Der Gottesdienstbesuch ist erneut gesunken und liegt bei rund 7 Prozent (2017: 8 Prozent). Das ist deutschlandweit die niedrigste Zahl!
Das Bistum Trier ist gegliedert in derzeit noch 887 Pfarreien, die zu 172 Pfarreiengemeinschaften in 32 Dekanaten zusammengefasst sind. Es gibt 283 Bistumspriester (Stand: 31.12.2018) im aktiven Dienst. Im Bistum arbeiten 95 Ordenspriester, 36 Priester aus anderen Diözesen, 36 Diakone im Hauptberuf und 96 Diakone mit Zivilberuf, 228 Pastoralreferentinnen und -referenten sowie 267 Gemeindereferentinnen und -referenten. Rund 80.000 Menschen sind ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Das Bistum betreibt 47 Schulen, 500 Kindertagesstätten, 25 Familien- und Eheberatungsstellen.
Angesichts dieser „bitteren Zahlen“ ist Generalvikar von Plettenberg froh, dass die Umsetzung der Synode in eine Phase kommt, in der mit der Gründung der ersten 15 Pfarreien der Zukunft zum 1. Januar 2020 erste strukturelle und organisatorische Veränderungen sichtbar werden. Außerdem werden Ende des Jahres neue Konzepte für verschiedene Bereiche der Seelsorge vorgestellt: „Aus den Gruppen, die zu Katechese, Familie, Liturgie, Inklusion, Geistliche Zentren oder Missionarisch sein gearbeitet haben, liegen uns viele neue und gute Ideen und Anregungen für die konkrete Pastoral vor Ort vor. Dazu kommt das sehr grundsätzliche Papier zur diakonischen Kirchenentwicklung, das uns eine ganz wesentliche Haltung – die Zuwendung zum einzelnen Menschen hin – deutlich ins Stammbuch schreibt.“ Von Plettenberg sagt, Kirche werde erst dann wieder glaubwürdig, wenn sie sich den jeweiligen Lebensbedingungen und Situationen der Menschen annähere, wenn sie Interesse zeige für die Themen und Bedürfnisse der Menschen. Die Perspektivwechsel der Synode sowie die daraus entstandenen strukturellen und inhaltlichen Konzepte bieten seiner Meinung nach dafür eine gute Grundlage.

In der Pfarrei sind seit der Fusion der Pfarreien St. Ludwig und Herz Jesu im Jahr 2012 400 Menschen ausgetreten, 18 Personen sind wieder eingetreten. Zwischen 2012 und 2018 sind 275 Kinder getauft worden. Gestorben sind im gleichen Zeitraum 764 Menschen.
Der Altersdurchschnitt liegt bei 49 Jahren und ist um 2 Jahre höher als der Bundesdurchschnitt von 47 Jahren. Neben der Kirchensteuer bewegen Menschen die Verbrechen an Kindern und Schutzbefohlenen und die empfundene Rückständigkeit der Kirche, die als mittelalterlich, sexual- und frauenfeindlich wahrgenommen wird, zum Austritt. Der Austritt ist ein letzter Schritt einer Entfremdung. Der gesamtgesellschaftliche Trend, sich nicht in Organisationen binden zu wollen, Religion privat und nach Bedarf und Bedürfnis zu leben, beeinflusst den Austritt. Generell verzeichnet Religion einen Bedeutungsverlust in der Gesellschaft. Viele Menschen leben ohne ganz gut.
Die grundlegende Frage heißt für mich, wohin sich unsere Kirche entwickelt. Die Krise sitzt tief, ein paar Korrekturen reichen nicht aus. Kirche muss im 21. Jahrhundert ankommen, Menschen ansprechen und beteiligen, Macht abgeben, Kontrollen auf allen Ebenen fest verankern à la Gewaltenteilung im Staat, stärker biblisch und jesuanisch werden statt auf rechter Lehre und Disziplin zu beharren. Ein langer Weg, eine „Reformation“ der katholischen Kirche. Mit Anstrich und schönen Worten ist es nicht getan. Es geht um substanzerhaltene Maßnahmen. Keine Reparatur, eine Kernsanierung ist erforderlich. Die Synodenbeschlüsse weisen in die richtige Richtung.

Olaf Harig

Synodenumsetzung

Wie geht es mit den Pfarreien weiter?

Die Pfarrei der Zukunft Neunkirchen wird erst zum 01.01.2022 an den Start gehen. Um den Übergang ruhig, sachlich und wohl überlegt zu gestalten, hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet, zu der Dechant Harig und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bärbel Stopp gehören. Im ersten Treffen war man sich einig, die Kirche vor Ort zu stärken, Gemeinden und Gruppierungen zu unterstützen und neben den Verwaltungsteams, die vor Ort Gebäude verwalten und dazu ein Budget bekommen, auch Gemeindeteams zu installieren, die koordinieren und vor Ort Ansprechpartner sind. Grundbaustein künftigen kirchlichen Lebens werden Orte von Kirche sein, Gruppen, Initiativen, Projekte, die sich am vielfältigen Leben in der Fläche der Pfarrei beteiligen wollen. Sie können Vertreter in die Synodalversammlung schicken, wo ein bis zweimal im Jahr über die Richtung der Pastoral beraten und beschlossen wird. Diese Versammlung wird groß sein, um die Breite kirchlichen Lebens darzustellen. Die Orte von Kirche sind eine Antwort darauf, dass die Lebenssituationen der Menschen unterschiedlich sind. In der Synodalversammlung beraten und vernetzen sich engagierte Gruppen. Die Versammlung wählt die Hälfte des Rates der Pfarrei. Dieses Gremium, so ist es in der Diskussion aber noch nicht beschlossen, vereint Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat. Dieses Gremium aus maximal 27 Personen (10 Entsandte aus der Synodalversammlung, 10 direkt vom Kirchenvolk Gewählte, 2 vom Rat Berufene plus 3 Hauptamtliche im Leitungsteam und bis zu 2 Ehrenamtliche im Leitungsteam) trifft pastorale und wirtschaftliche Entscheidungen und trägt Verantwortung für pastorale Schwerpunkte. Alle gewählten Mitglieder sind Ehrenamtliche; das Leitungsteam aus Hauptamtlichen gehört immer zum Rat der Pfarrei. Der Rat der Pfarrei richtet Ausschüsse ein, die an Themen und
pastoralen Feldern arbeiten. Hier können hauptamtliche Seelsorger mitwirken und fachlich unterstützen.


Neu in der Pfarrei der Zukunft ist die Leitung im Team. Der Pfarrer ist nicht mehr allein für alle Bereiche zuständig. Er ist als Priester für seine Zeit als leitender Pfarrer zeitlich befristet: 6 Jahre mit der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung. Die beiden anderen Hauptamtlichen sind für 4 Jahre ernannt und können noch zweimal verlängern, also maximal 12 Jahre. Im Leitungsteam muss Verwaltungskompetenz vorhanden sein. Neu ist, dass zwei Ehrenamtliche in der Leitung mitwirken können, also Entscheidungen mitttreffen und Verantwortung fürs Ganze übernehmen. Diese werden vom Rat der Pfarrei gewählt und vom Bischof für vier Jahre ernannt. Auch sie können bis zu zwei Mal wiedergewählt werden.


Da wir im Raum Neunkirchen erst 2022 an den Start gehen und die Amtsdauer der Pfarrgemeinderäte Ende 2019 ausläuft, wird es eine gesetzliche Regelung geben, dass die Mandate bis spätestens zum 31.12.2021 verlängert werden. Auch die Hälfte des Verwaltungsrates muss nachgewählt werden. Zum Verständnis der Pfarrei der Zukunft ist es wichtig zu wissen, dass weiterhin Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferentinnen, Pfarrsekretärinnen, Küster, Organisten, Chorleiter und Hausmeister dort arbeiten. Kirchen, Pfarrhäuser und Pfarrheime werden weiterhin betrieben. Es wird in Neunkirchen ein zentrales Pfarramt mit Kirchenbüro geben, das Dienstsitz des Leitungsteams sein wird. Die Pfarrei der Zukunft ist in erster Linie Ermöglichungsraum für ein breites kirchliches Leben und keine Zentralisierung aller Bereiche. Es wird beispielsweise weiterhin in Illingen, Merchweiler, Ottweiler und Furpach getauft, getraut oder beerdigt und in Spiesen, Fürth und Welschbach werden Hl. Messen gefeiert. Daran wird sich nur etwas ändern, wenn keine Priester mehr zur Verfügung stehen, Gruppen nicht mehr lebensfähig sind oder Initiativen fehlen. Von oben wird nichts plattgemacht oder einfach nach Neunkirchen, in die Zentrale verlegt. Die Synode hat sozialräumliches Denken vorgeschrieben, also immer vom Ort, von den Menschen, von ihrer Energie und ihrem Willen her gedacht. Kirche wird kleinere Brötchen backen müssen. Das kann nicht schöngeredet werden. Ich hoffe und es ist meine Überzeugung, dass Vertrautes bleibt aber auch Neues entstehen kann und darf.

Olaf Harig
 

April 2019

EinBlicke II: Die Zeitung zur Anhörung

Gestalt, Aufbau und Organisation der Pfarrei der Zukunft

Bevor der Bischof die Pfarreien der Zukunft errichtet, werden in einem Anhörungsverfahren viele Gremien und Einzelpersonen beteiligt. Die zweite Ausgabe der EinBlicke gibt Informationen zu den Themen des Gesetzentwurfs und versteht sich als eine Art Lesehilfe dazu.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 02/2019

Januar 2019

EinBlicke: Aktuelle Fakten zur Pfarrei der Zukunft

Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft

Das aktuelle Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft entstand aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen, den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten gibt es einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 01/2019

Oktober 2018

"In vielen Pfarreien läuft es doch gut..."

Fakten-Check zur Umsetzung der Synode

Aus Anlass der Demonstration der Initiative "Kirchengemeinde vor Ort" am 20. Oktober in Trier  wurde eine Liste zum Fakten-Check zusammengestellt.
Die Fragen und Antworten auf Behauptungen und Ängste im Hinblick auf die Synodenumsetzung im Bistum: 

zum Nachlesen auf dem Internetauftritt des Bistums Trier
zum Download als .pdf-Dokument 

Rückblicke

Rückblick:

Lichtfeier für Frauen im Labyrinth | 16.08.2019

Wer ein Labyrinth begeht, macht sich auf einen Weg der Wandlung.
Nach einer gelungenen Segensfeier im letzten Jahr haben einige Frauen des Dekanates einen meditativen Gottesdienst mit Harfenmusik im begehbaren Labyrinth im Mühlental Spiesen geplant.

23.-26. Mai 2019

72-Stunden-Aktion in Spiesen-Elversberg