Veranstaltungen

Lichtfeier für Frauen im Labyrinth

16.08.2019 | 20:00 Uhr

Nach der gelungenen Segensfeier im letzten Jahr, haben einige Frauen des Dekanates diesen Gottesdienst geplant:
Herzliche Einladung zu einem meditativen Gottesdienst mit Harfenmusik im begehbaren Labyrinth im Mühlental Spiesen!

Wer ein Labyrinth begeht, macht sich auf einen Weg der Wandlung.

Im Labyrinth wollen wir meditieren, über viele Windungen den Weg zur Mitte wagen; mit guten Gedanken, Lichtern und bei Live-Harfenmusik. Im Anschluss bleiben wir bei Häppchen und Getränken beisammen. Bei Regen findet die Feier in der Marienkapelle nebenan statt. Beginn ist am Freitag, 16.8.2019 um 20:00Uhr.

Wegbeschreibung: Rohrbacher Straße, 66583 Spiesen-Elversberg
Von der Hauptstraße kommend in die Rohrbacher Straße abbiegen: Auf der linken Seite befindet sich eine Sackgasse, an deren Ende Kapelle und Labyrinth liegen. Parkmöglichkeiten bestehen am alten Marktplatz (Hauptstraße) oder in der Rohrbacher Straße.

Meditative Wanderung für Frauen

„Draussen dich innen spüren …“

So lautet das Motto der meditativen Wanderung für Frauen. Am 19.8.2019 um 17:00 Uhr machen sich wieder Frauen aus der Gemeinde auf den Weg. Wir gehen miteinander, meditieren, singen, sprechen … um neue Impulse aus dem Glauben und der schönen Natur heraus für unser Leben zu erhalten. Die Wanderstrecke beträgt ca. 3-4 km. Im Anschluss an die Wanderung wollen wir beim gemeinsamen Abendessen den Tag ausklingen lassen.
Nähere Infos zur Wanderung folgen noch per Flyer. Anmeldungen sind bis zum 14.8.19 bei Marianne Kohr und bei Dorothea Koob möglich.

Leitung: Ursula Zewe-Petry, Gemeindereferentin

Neuigkeiten

60 Jahre Klais-Orgel in St. Ludwig

Sanierungsmaßnahme beschlossen

Die Klais-Orgel in St. Ludwig Spiesen feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburstag. Im Rahmen dieses Jubiläums ist es jedoch auch an der Zeit auf einige notwendig gewordene Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten hinzuweisen und diese kurzfristig umzusetzen.

Erfahren Sie hier mehr über die anstehenden Maßnahmen zur Erhaltung des Instrumentes.

In seiner Sitzung vom 15. Mai 2019 hat der Verwaltungsrat der Pfarrei St. Ludwig-Herz Jesu dem Sanierungsvorhaben zugestimmt.
Im Folgenden gilt es die Sanierungskonzepte und Angebote einzufordern und die Finanzierung zu sichern. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 100.000 Euro und sind vollständig von der Pfarrei zu tragen. Das Bistum zahlt keine Zuschüsse. Neben der Eigenleistung aus dem Vermögen der Pfarrei sind wir auf Spenden angewiesen, mit denen die Durchführung garantiert werden kann.

Spendenkonto 
DE03 5925 2046 0035 0006 27
Verwendungszweck: Orgel St. Ludwig

Jeder Euro hilft! Ein herzliches Vergelt's Gott allen Spendern und Gönnern! 
Spenden können beim Finanzamt geltend gemacht werden. Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen, kontaktieren Sie bitte das Pfarrbüro

Innenanstrich für die Marienkapelle

Neuer Glanz im Mühlental

Seit Anfang Mai finden die Abendmesse dienstags um 18.00 Uhr wieder in der Marienkapelle im Mühlental Spiesen statt. Pünktlich nach der Winterpause wurde der Kapelle mit einem Innenanstrich in der ersten Maiwoche neuer Glanz verliehen. Die Sanierung wurde aufgrund einer großzügigen Spende ermöglicht.
Dem großzügigen Sponsor ein herzliches Vergelt's Gott!

Informationen

Synodenumsetzung

Wie geht es mit den Pfarreien weiter?

Die Pfarrei der Zukunft Neunkirchen wird erst zum 01.01.2022 an den Start gehen. Um den Übergang ruhig, sachlich und wohl überlegt zu gestalten, hat sich eine Steuerungsgruppe gebildet, zu der Dechant Harig und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bärbel Stopp gehören. Im ersten Treffen war man sich einig, die Kirche vor Ort zu stärken, Gemeinden und Gruppierungen zu unterstützen und neben den Verwaltungsteams, die vor Ort Gebäude verwalten und dazu ein Budget bekommen, auch Gemeindeteams zu installieren, die koordinieren und vor Ort Ansprechpartner sind. Grundbaustein künftigen kirchlichen Lebens werden Orte von Kirche sein, Gruppen, Initiativen, Projekte, die sich am vielfältigen Leben in der Fläche der Pfarrei beteiligen wollen. Sie können Vertreter in die Synodalversammlung schicken, wo ein bis zweimal im Jahr über die Richtung der Pastoral beraten und beschlossen wird. Diese Versammlung wird groß sein, um die Breite kirchlichen Lebens darzustellen. Die Orte von Kirche sind eine Antwort darauf, dass die Lebenssituationen der Menschen unterschiedlich sind. In der Synodalversammlung beraten und vernetzen sich engagierte Gruppen. Die Versammlung wählt die Hälfte des Rates der Pfarrei. Dieses Gremium, so ist es in der Diskussion aber noch nicht beschlossen, vereint Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat. Dieses Gremium aus maximal 27 Personen (10 Entsandte aus der Synodalversammlung, 10 direkt vom Kirchenvolk Gewählte, 2 vom Rat Berufene plus 3 Hauptamtliche im Leitungsteam und bis zu 2 Ehrenamtliche im Leitungsteam) trifft pastorale und wirtschaftliche Entscheidungen und trägt Verantwortung für pastorale Schwerpunkte. Alle gewählten Mitglieder sind Ehrenamtliche; das Leitungsteam aus Hauptamtlichen gehört immer zum Rat der Pfarrei. Der Rat der Pfarrei richtet Ausschüsse ein, die an Themen und
pastoralen Feldern arbeiten. Hier können hauptamtliche Seelsorger mitwirken und fachlich unterstützen.


Neu in der Pfarrei der Zukunft ist die Leitung im Team. Der Pfarrer ist nicht mehr allein für alle Bereiche zuständig. Er ist als Priester für seine Zeit als leitender Pfarrer zeitlich befristet: 6 Jahre mit der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung. Die beiden anderen Hauptamtlichen sind für 4 Jahre ernannt und können noch zweimal verlängern, also maximal 12 Jahre. Im Leitungsteam muss Verwaltungskompetenz vorhanden sein. Neu ist, dass zwei Ehrenamtliche in der Leitung mitwirken können, also Entscheidungen mitttreffen und Verantwortung fürs Ganze übernehmen. Diese werden vom Rat der Pfarrei gewählt und vom Bischof für vier Jahre ernannt. Auch sie können bis zu zwei Mal wiedergewählt werden.


Da wir im Raum Neunkirchen erst 2022 an den Start gehen und die Amtsdauer der Pfarrgemeinderäte Ende 2019 ausläuft, wird es eine gesetzliche Regelung geben, dass die Mandate bis spätestens zum 31.12.2021 verlängert werden. Auch die Hälfte des Verwaltungsrates muss nachgewählt werden. Zum Verständnis der Pfarrei der Zukunft ist es wichtig zu wissen, dass weiterhin Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferentinnen, Pfarrsekretärinnen, Küster, Organisten, Chorleiter und Hausmeister dort arbeiten. Kirchen, Pfarrhäuser und Pfarrheime werden weiterhin betrieben. Es wird in Neunkirchen ein zentrales Pfarramt mit Kirchenbüro geben, das Dienstsitz des Leitungsteams sein wird. Die Pfarrei der Zukunft ist in erster Linie Ermöglichungsraum für ein breites kirchliches Leben und keine Zentralisierung aller Bereiche. Es wird beispielsweise weiterhin in Illingen, Merchweiler, Ottweiler und Furpach getauft, getraut oder beerdigt und in Spiesen, Fürth und Welschbach werden Hl. Messen gefeiert. Daran wird sich nur etwas ändern, wenn keine Priester mehr zur Verfügung stehen, Gruppen nicht mehr lebensfähig sind oder Initiativen fehlen. Von oben wird nichts plattgemacht oder einfach nach Neunkirchen, in die Zentrale verlegt. Die Synode hat sozialräumliches Denken vorgeschrieben, also immer vom Ort, von den Menschen, von ihrer Energie und ihrem Willen her gedacht. Kirche wird kleinere Brötchen backen müssen. Das kann nicht schöngeredet werden. Ich hoffe und es ist meine Überzeugung, dass Vertrautes bleibt aber auch Neues entstehen kann und darf.

Olaf Harig
 

April 2019

EinBlicke II: Die Zeitung zur Anhörung

Gestalt, Aufbau und Organisation der Pfarrei der Zukunft

Bevor der Bischof die Pfarreien der Zukunft errichtet, werden in einem Anhörungsverfahren viele Gremien und Einzelpersonen beteiligt. Die zweite Ausgabe der EinBlicke gibt Informationen zu den Themen des Gesetzentwurfs und versteht sich als eine Art Lesehilfe dazu.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 02/2019

Januar 2019

EinBlicke: Aktuelle Fakten zur Pfarrei der Zukunft

Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft

Das aktuelle Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft entstand aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen, den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten gibt es einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 01/2019

Oktober 2018

"In vielen Pfarreien läuft es doch gut..."

Fakten-Check zur Umsetzung der Synode

Aus Anlass der Demonstration der Initiative "Kirchengemeinde vor Ort" am 20. Oktober in Trier  wurde eine Liste zum Fakten-Check zusammengestellt.
Die Fragen und Antworten auf Behauptungen und Ängste im Hinblick auf die Synodenumsetzung im Bistum: 

zum Nachlesen auf dem Internetauftritt des Bistums Trier
zum Download als .pdf-Dokument 

Rückblicke

23.-26. Mai 2019

72-Stunden-Aktion in Spiesen-Elversberg