Neuigkeiten

Welche Hoffnung trägt dich?

Osterzeugen im Dekanat Neunkirchen

Was wir vorhaben?
Die Arbeit mit dem Tod und den betroffenen Angehörigen ist ein Einsatz für die Hoffnung. Der Verstorbene ist uns wichtig und wertvoll. Wir machen es uns zur Aufgabe, die Hoffnung über den Tod hinaus ins Gebet und Wort zu bringen. Die Aufgabe des Beerdigungsdienstes ist ein Ehrenamt voller Respekt. Es geht darum, die Hoffnung des Verstorbenen und seiner Angehörigen anzunehmen und ins Wort zu bringen.

Eine solche Aufgabe für interessierte Männer und Frauen, die den Beerdigungsdienst mit anderen kirchlichen Berufen mittragen, braucht eine entsprechende Ausbildung. Wir haben uns für ein zweistufiges Modell entschieden.

Osterzeugen gesucht
Eine persönliche Spurensuche in der Teilnehmergruppe an 8 Abenden von 19:00 bis 21:00. Ihre und die biblischen Vorstellungen von den großen Themen wie Tod, Auferstehung, Himmel und Hölle treffen zusammen. Welche Hoffnung trägt Sie als Mann oder Frau? Für alle Teilnehmer*innen, die für sich bereit sind die Hoffnung weiter zu tragen und ehrenamtlich den Beerdigugnsdienst zu übernehmen, besteht die Möglichkeit zum Werkstattkurs von Mai bis Juni 2019, der auf den Osterzeugenkurs aufbaut.

Die Treffen für den Osterzeugenkurs finden von 19:00 bis 21:00 statt im Pfarrheim Elversberg, Heinitzstr.1a in 66583 Spiesen-Elversberg statt.

Interessiert?
Die Anmeldung zum Osterzeugenkurs ist mit Angaben zu Ihrer Person bis zum 12. Februar 2019 im Dekanatsbüro oder via Mail möglich.

Dekanat Neunkirchen
Norduferstraße 8
66538 Neunkirchen
dekanat.neunkirchen@bistum-trier.de

Auch bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Sternsingeraktion 2019 in Spiesen-Elversberg

„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit !“

So lautete das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion, der größten Aktion von Kindern für Kinder weltweit. Am 05. und 06. Januar 2019 brachten Kinder und Jugendliche als Könige verkleidet den Segen der Weihnacht zu den Menschen in Spiesen-Elversberg und schrieben den Segensgruß 20*C+M+B +19 an die Haustüren, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Wir sagen „Danke!“ für die Sternsingeraktion 2019!

Rund 60 Sternsingerinnen und Sternsinger, 25 Begleitpersonen und ein Team von ehrenamtlichen Organisatoren waren im Einsatz und sorgten mit ihrem Engagement dafür, dass in der Pfarrei rund 12.500 Euro gesammelt werden konnten, mit denen Kindern in Not weltweit geholfen wird. Vielen Dank!
Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an alle Spender!

In diesem Jahr stellen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger an die Seite von Kindern mit Behinderung. Mit ihrer Aktion wollen sie dafür sorgen, dass Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung geschützt und gefördert werden. Sie sollen ohne Einschränkungen in die Gesellschaft integriert werden. So unterstützt das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ in diesem Jahr schwerpunktmäßig Projekte in Peru, die Kindern mit Handicap ein normales Leben ermöglichen.

Spenden zugunsten der Sternsingeraktion werden noch weiterhin im Pfarrbüro entgegengenommen.

Alle Informationen zur Sternsingeraktion 2019 in Spiesen-Elversberg

Messdiener kochen für Kältehilfe

Kochen für die Ingos kleine Kältehilfe e.V.

Einen schönen Abschluss fand die gemeinsame Aktion des Kneippvereins Elversberg und der Messdienergemeinschaft am Samstag, den 19.01.2019. Am frühen Nachmittag trafen sich Mitglieder beider Gruppen im Pfarrheim Elversberg, um für Ingos kleine Kältehilfe e.V. zu kochen. Am Abend machten wir uns auf den Weg nach Saarbrücken, wo wir das Essen, gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins, an Bedürftige verteilten. Zum Glück hat es allen geschmeckt. Dieser Abend brachte für alle Beteiligten viele neue Eindrücke und Anlässe zum Nachdenken. Möglich geworden war diese Aktion durch den Erlös am gemeinsamen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Elversberg. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Weihnachtsmarktbesucher und Helfer.

Eins stand am Schluss für alle fest. Die Aktion wird auf jeden Fall wiederholt und ein neuer Termin ist auch schon festgelegt.

Für die Messdienergemeinschaft,
Alina Schönecker

Messdienergemeinschaft St. Ludwig – Herz Jesu

Veranstaltungen

Faasend in de Kirch

Familiengottesdienst am Fastnachtssonntag

Am Sonntag, dem 3. März feiert die Kirche in Spiesen einen bunten und närrischen Familiengottesdienst. Um 10.00 geht es los. Wir hoffen, dass Jung und Alt verkleidet kommen. Keine Angst – es besteht kein Kostümzwang. Als Christen haben wir jeden Sonntag Grund zum Lachen und zur Freude. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod. Das wird an Fastnacht nochmals besonders unterstrichen und zum Ausdruck gebracht. Deshalb zählen die Sonntage danach nicht zur Fastenzeit.
Sonntags wird gefeiert! Ich freue mich auf einen frohen Gottesdienst und erwarte sie
Olaf Harig

Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes: Filmvorführung und Gespräch

Veranstaltungshinweis Momentum – Kirche am Center Neunkirchen

Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes: Filmvorführung und Gespräch

Der Dokumentarfilm von Wim Wenders begleitet Papst Franziskus auf seinen Reisen rund um die Welt, unter anderem auch bei den Vereinten Nationen, im US-Kongress und in Jerusalem. Gleichzeitig beantwortet das Oberhaupt der katholischen Kirche Fragen zu global relevanten Themen. Dabei geht es beispielsweise um soziale Ungerechtigkeit, Umweltprobleme, Immigration, Wirtschaft und Glauben. Dabei appelliert er an das Gemeinschaftsgefühl, das notwendig ist, um diese Probleme zu lösen.

Termin: Freitag, 08.03.2019
Uhrzeit: 16:00 Uhr

Ort: Momentum – Kirche am Center, Bliespromenade A1, 66538 Neunkirchen

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Informationen

Synodenumsetzung

Zum 1. Januar 2020 starten 13 Pfarreien der Zukunft

Trier – Zum 1. Januar 2020 werden im Bistum Trier 13 Pfarreien der Zukunft errichtet, und mit ihnen zusammen die entsprechenden Kirchengemeinden der Zukunft. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg am 10. Januar in Trier bekannt gegeben. Die weiteren 22 Pfarreien der Zukunft werden spätestens zum 1. Januar 2022 errichtet.

Mit dieser Entscheidung wolle er sein Versprechen einlösen, nicht „über Jahre hinweg über die Strukturen zu diskutieren“, sagte Ackermann: „Wir wollen mit neuem Schwung das Evangelium leben! Dazu ist die Synode angetreten. Das ist unsere Herausforderung.“ Die Pfarreien mit ihren Strukturen seien dazu eine wichtige Stütze, bildeten aber eben nur den Rahmen. „Wie wir diesen Rahmen mit Leben füllen, wie wir darin mit den Menschen unterwegs sind – das wird das Entscheidende sein. Mehr als bisher sollen in den neuen Pfarreien die verschiedenen Orte und Formen von Kirche miteinander vernetzt werden und soll sich der Blick über den kirchlichen Binnenraum hinaus auf das soziale Miteinander der Menschen richten.“

Der Bischof zeigte sich überzeugt davon, dass nicht alles im Vorhinein beschrieben und bestimmt werden könne. „Erst im konkreten Tun werden wir mehr Klarheit gewinnen, was geht, wie es geht und wo es weitere Präzisierungen und möglicherweise auch Nachjustierungen braucht. Die Perspektivwechsel der Synode brauchen eine Unterbrechung vieler traditioneller Strukturen und Muster unserer bisherigen territorialen Seelsorge; das ist in den Beratungen mit den Synodalen und in der Folge mit den diözesanen Räten deutlich geworden. Nun müssen wir damit Erfahrungen machen und eine neue Praxis beginnen.“

Mit der gestuften Umsetzung trage das Bistum den administrativen und auch kommunikativen Herausforderungen der Umsetzung Rechnung. „Wir haben sehr ernsthaft geprüft und uns gefragt: Ist das der Weg für unser Bistum? Was ist realistisch zum 1.1.2020 machbar? Wann überfordern wir die Menschen vor Ort, aber auch die Verwaltung?“ erklärte der Bischof. Er erhoffe sich von diesem Verfahren erste konkrete Erfahrungen mit der Umsetzung der pfarrlichen Struktur. Außerdem gehe er davon aus, dass diese Erfahrungen dazu beitragen, vorhandene Ängste abzubauen und weitere Menschen für die Reform zu gewinnen. „Wir machen hier nicht einfach eine Strukturreform. Wir wollen eine Erneuerung des kirchlichen Lebens im Bistum Trier.“

Anhörung wird ab März 2019 starten
Generalvikar von Plettenberg erläuterte, die 13 Pfarreien in die erste Phase der Umsetzung der neuen Raumgliederung seien die, die von ihrem Territorium her deckungsgleich mit bisherigen Dekanaten sind. Im Saarland sind dies die Räume Wadern, Tholey, St. Wendel, Völklingen und Saarbrücken. Das habe den Vorteil, dass die Pfarreiengemeinschaften, die vorerst noch bestehen bleiben, in ihren Grenzen nicht davon berührt sind. „Zudem gibt es durch die Dekanate bereits vielfältige Vernetzungen, über die Grenzen von Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften hinaus gibt es pastorale Praxis und gemeinsame Erfahrungen.“ Für die Verwaltung, die dann eine Zeitlang „zweigleisig“ fahren müsse, sei das realisierbar.

„Die kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung wird ab März 2019 starten“, erklärte der Generalvikar, und zwar für alle Pfarreien der Zukunft durchgeführt, nicht nur für die der ersten Umsetzungsphase. „Denn etwa die Raumgliederung berührt ja das gesamte Gebiet des Bistums.“ Gegenstand der Anhörung werde neben den zukünftigen Pfarrgrenzen auch der künftige organisatorische Aufbau der Pfarrei sein, die Gremienstruktur, die Rechtsnachfolge und die Pfarrorte. Mit dieser Entscheidung sei das Bistum der Umsetzung der Synode und der Perspektivwechsel „ein gutes Stück näher“ gekommen. „Ich will nicht verhehlen, dass uns immer wieder neu bewusst wird, was für ein Mammut-Projekt wir hier begonnen haben. Aber es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bischof und Gläubigen, von Bistumsleitung und Mitarbeitenden, von Haupt- und Ehrenamtlichen“, betonte von Plettenberg.

Pfarrei der Zukunft Neunkirchen
Für den Bereich der Pfarrei der Zukunft Neunkirchen (Illingen, Merchweiler, Ottweiler, Neunkirchen, Schiffweiler und Spiesen-Elversberg mit allen Orts- und Stadtteilen) heißt das konkret, dass die Dekanate Neunkirchen und Illingen bis Ende 2021 bestehen bleiben und arbeiten, Dechant Harig und Dechantenvertreter Bell im Amt bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Gremien Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat ebenfalls bis Ende 2021 Bestand haben werden.

Ich möchte als Dechant die vom Bistum eingeräumte Zeit intensiv nutzen, um die Vorbereitungen der Pfarrei der Zukunft voranzubringen, zu vertiefen und befreit vom Zeitdruck gründlich anzugehen. Am Ziel ändert sich nichts. Wir wollen zusammenarbeiten und zusammenführen, alles prüfen und das Gute behalten, Kirche am Ort zukunftsfähig machen. Das heißt nicht, dass alles bleibt wie es war. Kirche muss sich konzentrieren, das Engagement von Menschen, Gruppen und Initiativen fördern und begleiten. Kirche ist und bleibt vor Ort lebendig und lebensfähig, wenn Männer und Frauen ihren Glauben in unterschiedlicher Prägung leben wollen, Ideen und Initiativen materiell und personell unterstützt werden (Pfarramt, Hauptamtliche, Haushalt, Gebäude). Da wird nichts plattgemacht oder weggenommen, wie es die Kritiker gern lauthals posaunen, als ob alles kirchliche Leben davon abhinge, ob ich im Pfarrgemeinderat bin oder ein Konto besitze. Wir müssen den Mut aufbringen, neue Formen der Mitgestaltung und Mitbestimmung zu entwickeln (mehr Beteiligung, mehr Entscheidung vor Ort) und das gerade im Blick auf die folgenden Generationen. Wer beispielsweise für die Sternsingeraktion brennt, wird sie auch künftig machen, Kinder und Eltern motivieren und gewinnen. Dazu braucht er Räume und Mittel, die es geben wird. An erster Stelle steht doch die Lust und der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und die Erfahrung, keine Bremsklötze in den Weg gelegt zu bekommen. So wird Kirche Sache des Volkes, genährt vom Engagement der Getauften und Gefirmten, die von Amts wegen (Priester, Gemeindereferentin, Diakon, Pastoralreferent) unterstützt, begleitet und gefördert werden. Die Sternsinger, die Weisen aus dem Orient, können uns inspirieren: aufbrechen ins Ungewisse, im Vertrauten fehl am Platz zu sein (Jerusalem und der Tempel), an neuen Orten den Heiland finden (Stall) und völlig erstaunt und ergriffen vor einem Kind in die Knie gehen (Heil und Rettung im Kleinen) und dann einen anderen Weg nach Hause gehen.
Olaf Harig

Mit neuem Schwung das Evangelium leben – Bistum Trier

Januar 2019

EinBlicke: Aktuelle Fakten zur Pfarrei der Zukunft

Ein erstes „Bild“ der Pfarrei der Zukunft

Das aktuelle Arbeitsheft zur Pfarrei der Zukunft entstand aus der Arbeit zahlreicher Teilprozessgruppen, den Beratungen der Bistumsleitung und der diözesanen Gremien im zurückliegenden Jahr. Mit Grafiken und kurzen Texten gibt es einen Einblick in die Art und Weise, wie sich das Leben und Arbeiten in den Pfarreien zukünftig gestalten kann und wie sie aufgebaut sein werden.

Hier finden Sie das Arbeitsheft:

EinBlicke - 01/2019

Oktober 2018

"In vielen Pfarreien läuft es doch gut..."

Fakten-Check zur Umsetzung der Synode

Aus Anlass der Demonstration der Initiative "Kirchengemeinde vor Ort" am 20. Oktober in Trier  wurde eine Liste zum Fakten-Check zusammengestellt.
Die Fragen und Antworten auf Behauptungen und Ängste im Hinblick auf die Synodenumsetzung im Bistum: 

zum Nachlesen auf dem Internetauftritt des Bistums Trier
zum Download als .pdf-Dokument 

Rückblicke

04.12.18

SR-Gottesdienstübertragung aus St. Ludwig

Rundfunkgottesdienst am 2. Advent

Informationen zum Gottesdienst am 09.12.18:

Aus der Pfarrkirche St. Ludwig in Spiesen-Elversberg wird am Sonntag, den 09.12.2018, ab 10.05 Uhr live der katholische Gottesdienst übertragen. Zelebrant und Prediger ist Dechant Olaf Harig. Die kirchliche Leitung hat Wolfgang Drießen. Der feierliche Gottesdienst wird musikalisch gestaltet vom Frauenchor Cantiamo, unter der Leitung von Ralph Buchstäber, der auch die Orgel spielt.

Spiesen-Elversberg ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Neunkirchen, rund 15 km nordöstlich von Saarbrücken. Die Katholiken aus St. Ludwig in Spiesen und aus Herz-Jesu in Elversberg bilden zusammen eine Kirchengemeinde.  

St. Ludwig ist eine römisch-katholische Pfarrkirche und trägt das Patrozinium von König Ludwig dem Heiligen. Im Inneren der Kirche befinden sich als Altarverkleidung sieben Bronzereliefs des Malers und Bildhauers Ernst Alt (Saarbrücken) von 1996; von ihm stammen auch ein Votivleuchter mit Blumenornamentik, ein siebenarmiger Leuchter und Teile der in die Kirche integrierten Franziskuskapelle.  

Im Evangelium vom Sonntag ertönt der Ruf des Täufers Johannes: Bereitet dem Herrn den Weg. Es ist die Botschaft zum Advent. Von Johannes wird berichtet, dass er einen Mantel aus Kamelhaaren trug. Dechant Harig greift die Wirkung von Kleidern in seiner Predigt auf und zeigt auf, wie die Begegnung mit Gott einem Kleiderwechsel gleichen kann. Der Advent könnte darum eine Zeit des „Kleiderwechsels“ für einen neuen Lebensabschnitt werden: nicht als neu-gestylter Mensch sondern vielmehr verwandelt und erlöst.

Der Gottesdienst war zu hören auf SR 2 Kulturradio (91,3) und im Deutschlandfunk (105,0) sowie weltweit online über die Deutsche Welle.

Informationen der Katholischen Hörfunkarbeit

SR 2 Kulturradio - KirchPlatz

Gottesdienstübertragungen Deutschlandfunk

Sendung verpasst? Hören Sie die Aufzeichnung in der Mediathek des Deutschlandfunk. 

Gottesdienst vom 09.12.2018 aus St. Ludwig Spiesen | Mediathek Deutschlandfunk 

26.10.2018

Segensfeier für Frauen

"Du bist gesegnet ... !"

Rückblick 26.10.2018:
Stimmungsvoller Gottesdienst von Frauen für Frauen mit Harfenklängen im Pfarrsaal Elversberg

06./07.10.2018

Erntedank

Ein farbenfrohes Bild

Am ersten Wochenende im Oktober feiert die Kirche in Deutschland das Erntedankfest. 1972 wurde der feste Termin von der deutschen Bischofskonferenz festgelegt.

In Spiesen-Elversberg waren am 6. und 7. Oktober die Gottesdienstorte mit Gaben geschmückt: 
ein freudenreiches und farbenfrohes Bild. 

Katholisch.de erklärt das

Erntedankfest

28.09.2018

Tastenspiele

Gelungener Klavierabend im Pfarrsaal Elversberg

Mit Klavierwerken nahmhafter Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Claude Debussy u.a. zeigte sich das neue Klavier im Pfarrsaal Elversberg am Freitag, dem 28. September 2018 von seiner konzertanten Seite. 

Unter dem Motto „Tastenspiele“ luden Ralph Buchstäber, Albert Kirsch und Herbert Stang zu einem Klavierabend in den Pfarrsaal Elversberg ein. Neben dem akustischen Genuss für Ohr und Herz konnten sich auch der Gaumen der zahlreicher Besucher im voll besetzen Pfarrsaal erfreuen.

Sternsinger aus Spiesen-Elversberg bewarben sich um Bundespräsidenten-Besuch

Jedes Jahr empfängt der Bundespräsident zum Dreikönigsfest Sternsinger im Schloss Bellevue. Im Januar 2019 werden es 40 Königinnen und Könige aus dem Bistum Trier sein, wo Ende 2017 die 60. Aktion Dreikönigssingen eröffnet wurde. Sie werden dann stellvertretend für alle Sternsingerinnen und Sternsinger, die zum Jahresbeginn spenden für Kinder in aller Welt sammeln, den Segen an das Portal von Schloss Bellevue schreiben.

Mit einem Videowettbewerb unter dem Titel „Bringst Du den Segen zum Bundespräsidenten nach Berlin?“ hat der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Trier und die Abteilung Jugend des Bistums Trier nun drei Gruppen ermittelt, die diese Aufgabe übernehmen werden. Bis zum 22. Juni 2018 war die Einsendung von Videobotschaften möglich, die die jeweilige Motivation darstellen sollte.

Wir aus Spiesen-Elversberg haben mit einer Videobotschaft teilgenommen: Leider wurde unsere Gruppe nicht für den Berlin-Besuch ausgewählt, dennoch hatten wir riesigen Spaß! Den Sternsinger-Gruppen, die das Bistum beim Bundespräsidenten vertreten werden, gratulieren wir herzlich und wünschen eine gute Reise!

Das war Inhalt unseres Bewerbungsvideos:

Gemeinsam mit unseren beiden Alpakas Leonardo und Alejandro machen wir uns auf den Weg: Wir singen, schreiben den Segen, sind mit Spaß bei der Sache und sammeln, damit Kinder auf der ganzen Welt gut leben können. Wir stehen vor vielen Türen: Warum nicht auch vor Schloss Bellevue? Wir alle, klein und groß, wollen zum Bundespräsidenten nach Berlin; denn wir bringen Gottes Segen an jede Tür!

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserem Bewerbungsfilm unterstützt haben: Den Sternsinger-Darstellern, den Mitwirkenden an den Türen, dem Produktionsteam sowie unseren beiden tierischen Begleitern!

Bistumsmeldung zum Videowettbewerb

Sternsinger aus Spiesen-Elversberg mit den beiden Alpakas Alejandro und Leonardo

Bewerbungsfilm der Sternsinger Spiesen-Elversberg für den Besuch beim Bundespräsidenten 2019